Digitalkompetenzen - Umdenken für die neue Arbeitswelt!

Kategorien Fachbeitrag

17. December 2018

Digitalkompetenzen sind in aller Munde – es handelt sich dabei um ein klassisches Buzzword: Jeder benutzt es, weil die anderen es auch verwenden. Aber was genau damit gemeint ist, ist nicht jedem klar. Dabei sind digitale Kompetenzen inzwischen für den Berufsalltag unerlässlich geworden.

Digital – das hat irgendetwas mit Smartphones und Computern zu tun? Ja, aber digitale Kompetenzen beinhalten deutlich mehr, als mit dem Handy Selfies zu machen und am Laptop in einem Online-Shop einzukaufen. Heutzutage hat die Digitalisierung alle Lebensbereiche erfasst – und so kommt man auch im Berufsleben ohne Digitalkompetenzen nicht mehr weit.

Jede Branche kennt andere Digitalkompetenzen

Allgemein gesprochen bezeichnet der Ausdruck "digitale Kompetenzen" den sicheren Umgang mit digitalen Medien und dem Internet, das Verständnis für deren Chancen und Risiken und den Willen, sich in diesem Themenkomplex ständig weiterzubilden. Wenn man allerdings weiter konkretisieren möchte, variieren die Definitionen je nach Branchen und Fachgebieten. Je nachdem um welchen Beruf, welche Branche oder welche Zielgruppe es sich handelt, ändert sich auch die Bedeutung und die Ausgestaltung von "Digitalkompetenz". Ein IT-Team wird ganz andere Digitalkompetenzen verlangen als die Buchhaltungsabteilung.  Mal geht es um sehr technische Aspekte, mal um Zielgruppenanalyse, mal um digitale Anwendungen, die im Berufsalltag verwendet werden, um nur einige Beispiele zu nennen.

Jeder ist Teil der digitalen Revolution!

Neben diesen fachspezifischen Fähigkeiten legt man das Augenmerk aber zunehmend auf die persönlichen Digitalkompetenzen. Denn diese erlernt man nicht für einen speziellen Job oder eine spezifische Branche – stattdessen nützen sie uns übergreifend in allen beruflichen Kontexten. Es handelt sich dabei um persönliche Fähigkeiten, die es Ihnen und Ihren Mitarbeitern ermöglichen, in der veränderten digitalen Welt zu bestehen. Im Vordergrund steht dabei immer mehr ein Modell des selbstbestimmten Handelns, das einerseits neue Freiräume schafft, andererseits aber auch mehr Eigenverantwortung fordert.

Neue Denk- und Arbeitsweisen

Kurzum: Die Digitalisierung verlangt nach neuen Arbeits- und Denkweisen. Verstärkt gefordert sind unter anderem Kreativität, Problemlösungskompetenzen in vernetzten Umgebungen, Arbeiten in virtuellen Teams und Agiles Führen. Auch Selbstorganisation wird immer wichtiger: Viele Mitarbeiter arbeiten im Home-Office oder in Teams, die über die ganze Welt verstreut sind. Darum müssen sie noch besser planen und sich effizient organisieren.

Durch die Digitalisierung ergeben sich auch neue Herausforderungen an die Flexibilität der Mitarbeiter und die Fähigkeit zur Kollaboration. Digitale Medien ermöglichen schnelles Reagieren – erfordern aber eben auch die nötige Flexibilität, wenn der Kunde in letzter Sekunde neue Informationen schickt oder mal eben eine Videokonferenz mit den Kollegen aus den USA angesetzt wird.

Konzentration auf digitale Themen in der Weiterbildung

So gilt für Unternehmen heute mehr denn je: Sie müssen die digitalen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter gezielt fördern und ausbauen. ELUCYDATE unterstützt Sie in der strategischen Personalentwicklung, indem es einen klaren Fokus auf Digitalkompetenzen setzt. Machen Sie mit ELUCYDATE Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte fit für die neue, digitale Arbeitswelt – egal welches Tool oder Medium gerade "in" ist.

 ELUCYDATE Online Training

Auch interessant:
>>> Soft Skills - der entscheidende Erfolgsfaktor im digitalen Wandel >>>
>>> Die Rolle von E-Learning bei der digitalen Transformation >>>

Picture of Carolin Metz
Autor: Carolin Metz ist leidenschaftliche Leserin und Texterin. Als Online-Redakteurin ist sie spezialisiert auf Karriere, Personalmarketing & HR.